Einsatz der Kurztherapie

„Wie konstruieren wir Lösungen?“ gilt als Maxime für lösungsorientiertes Denken und Handeln und spiegelt sich in Aussagen wie „Man muss das Problem nicht kennen,um es zu lösen“ oder „Die Lösung hat mit dem Problem nicht unbedingt etwas zutun“ wider. Statt Probleme zu analysieren, Diagnosen zu stellen und Behandlungspläne zu entwerfen, arbeite ich in der Lösungsorientierten Kurztherapie von Anfang an auf Lösungen hin.
Lösungsorientiertes Arbeiten versteht sich nicht als „Beseitigen“ oder „Reparieren“ von Problemen und Defiziten, sondern steht vielmehr für Kompetenzerweiterung und Entfaltung. Der lösungsorientierte Ansatz  geht davon aus, dass es Lösungen gibt (und zwar mehr als eine) und diese nicht vom Therapeuten definiert, sondern in einem gemeinsamen Prozess zwischen dem Klienten und Therapeuten konstruiert werden.

Einsatz der Lösungsorientierten Kurztherapie

  • Arbeitsalltag, Stress, Burn-Out
  • Überforderung im privaten Bereich
  • Partnerkonflikte
  • familiäre Schwierigkeiten, Erziehungsprobleme
  • Traurigkeit, Angst, Isolation
  • Essstörungen
  • Abhängigkeiten
  • traumatische Erfahrungen
  • Prüfungsängste
  • Gefühl in einer Sackgasse zu sitzen
  • alte Glaubensmuster und familiäre Verstrickungen
  • Minderwertigkeitsgefühle
  • körperliche Symptome
  • Trauer

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